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In fünf Schritten zu Ihrem Glasfaser-Hausanschluss

Warum sich der Umstieg auf einen Glasfaser-Hausanschluss lohnt!

Dem DSL-Anschluss per Kupferkabel ist es aufgrund der physikalischen Grenzen nicht möglich, im Vergleich zu einer Glasfaser, einen annährend hohen Datendurchsatz zu schaffen. Aktuell kann dank neuer Technologien ein Kupferanschluss rund 250 Megabit pro Sekunde erreichen. Diese Maximalwerte erreichen die Anschlüsse selten. Der Kabelanschluss (Koax) schafft da schon mehr, laut vereinzelten Anbietern sogar bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Allerdings handelt es sich bei dieser Anschlussvariante um ein „shared medium“, ein geteiltes Medium. Sind sehr viele Nutzer angeschlossen und aktiv, kann keiner das Maximum erreichen.

Ähnlich sieht es bei der Datenübertragung über LTE aus. Sind viele Nutzer in einer Funkzelle aktiv, sinkt die Kapazität für jeden einzelnen. Funkmedien sind zudem anfälliger für Störungen.

Bei einem Glasfaseranschluss sind wir in der Lage eine zuverlässigere Anbindung, mit mehr Geschwindigkeit und geringere Reaktionszeiten zu garantieren. 

So schnelles Internet brauche ich doch nicht, oder doch?

Es handelt sich hierbei um eine Investition in die Zukunft. Nicht nur das die Datenraten und Bandbreiten deutlich schneller und stabiler laufen, Sie steigern damit auch den Grundstückswert. Für das Lesen von Mails oder Streamen eines einzelnen Videos reichen die vorhandenen 16 oder 50 MBit/s heute noch aus. Allerdings kommen bei immer mehr vernetzten Geräten und Videostreaming in hoher Auflösung die Kupferanschlüsse an ihre Grenzen.

 

So kommt Glasfaser in Ihr Haus:

Welche Verlegetechnik bei Ihnen in Frage kommt, lässt sich nur individuell bei einer unverbindlichen Begehung auf dem Grundstück beantworten. Im optimalen Fall existiert bereits ein nutzbares Leerrohr vom Anschlussschacht an der Straße bis ins Haus. Darin kann die Glasfaser einfach verlegt werden. Wer neu baut oder renoviert, kann bereits vorarbeiten und spart später eventuelle Mehrkosten. Existiert kein Leerrohr gibt es zum Beispiel die Möglichkeit mit einer Erdrakete oder dem Horizontalspülbohrverfahren durch den Boden bis zur Hauswand zu gelangen. Die Glasfaser wird oberirdisch ins Erdgeschoss oder durch die Kellerwand in den Keller verlegt und mit dem Netzabschluss verbunden. In den wenigsten Fällen muss noch ein Graben ausgehoben werden. Die geschlossene Verlegeweise funktioniert in der Regel auf den meisten Grundstücken.

So erfolgt die Glasfaser Installation in Ihrem Haus:

Was kostet mich das?

Um diese Frage beantworten zu können müssen wir den Glasfaserhausanschluss von der eigentlichen Dienstleistung (Tarif) unterscheiden. Beide gehören zwar im Endeffekt untrennbar zueinander, müssen jedoch differenziert betrachtet werden. 

Was der eigentliche Glasfaser-Hausanschluss kostet, kommt immer auf eine mögliche Förderung, einen eigenwirtschaftlichen Ausbau seitens der wittenberg-net oder die Eigeninitiative des Kunden an. Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot und prüfen die Anschlussmöglichkeiten für Ihre Adresse.

 

Lässt sich mit Glasfaser Strom sparen?

Ja. Fakt ist, dass durch die immer intensiver werdende Nutzung digitaler Dienste auch immer mehr Strom benötigt wird. Glasfaser ist die digitale Infrastruktur mit dem geringsten Stromverbrauch. Die größten Einsparpotenziale bietet dabei der reine Glasfaseranschluss bis in die Wohnung (FTTH – Fiber to the Home). Er benötigt im laufenden Betrieb bis zu 2,6 Mal weniger Strom als ein Glasfaseranschluss bis ins Gebäude (FTTB – Fiber to the Building), bis zu dreimal weniger Strom als ein kupferbasiertes Vectoring/Super-Vectoring-Netz (FTTC Fiber to the Curb) und bis zu sechsmal weniger Strom als ein TV-Kabelnetz. Zugleich sind über Glasfaser nahezu unbegrenzte Gigabit-Geschwindigkeiten mit gleich hohen Bandbreiten in Down- und Upload möglich.

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